Selenskyj sprach über die Bedingungen für Verhandlungen mit der RF und die Stationierung westlicher Militärkontingente.


Der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskyj, äußerte seine Position zu den Verhandlungen mit Russland. Er betonte die Notwendigkeit eines Waffenstillstands als Voraussetzung für friedliche Verhandlungen. Selenskyj stellte fest, dass es derzeit keinen Sinn macht, Verhandlungen mit Russland zu führen, angesichts der ständigen Beschüsse seitens Russlands. Der Präsident der Ukraine erklärte auch seine Bereitschaft zu jeder Art von Verhandlungen, diese müssen jedoch ein konkretes Ziel haben - den Frieden zu erreichen. Er dankte Amerika für die Initiative zu einem bedingungslosen Waffenstillstand.
Selenskyj kommentierte den russischen Schlag gegen Krywyj Rih und betonte die Notwendigkeit realer Schritte seitens Russlands. Er drückte auch sein Beileid für die Angehörigen der Getöteten aus. Der Präsident der Ukraine enthüllte Details zur Arbeit an der Stationierung von Militärkontingenten westlicher Verbündeter auf dem Territorium der Ukraine. Er stellte fest, dass es sich um eine Koalition von Ländern handelt, die an der Diskussion über die Präsenz dieses Kontingents am Boden, in der Luft und auf dem Wasser sowie an anderen Sicherheitsfragen arbeitet.
Der Präsident der Ukraine gab auch Informationen über ein neues Format der Zusammenarbeit zwischen den militärischen Führern der Ukraine, Großbritanniens und Frankreichs. Er betonte die Wichtigkeit dieser Zusammenarbeit und stellte fest, dass sie Ergebnisse bringt. Selenskyj erkannte die Rolle der Türkei bei den Sicherheitsgarantien für die Ukraine, insbesondere im Schwarzen Meer, an. Er stellte fest, dass die Türkei ein wichtiger Akteur bei den Sicherheitsgarantien ist und eine große Rolle spielen kann.
Der Präsident der Ukraine kommentierte auch die Möglichkeit einer Verstärkung des Sanktionsdrucks auf Russland. Er äußerte die Meinung, dass Russland für seine Handlungen sanktioniert werden sollte. Selenskyj stellte auch fest, dass Amerika nah daran ist, den Sanktionsdruck zu verstärken. Die Ukraine arbeitet an einem Abkommen über Bodenschätze mit den Vereinigten Staaten. Selenskyj berichtete, dass bereits eine Rechtsanwaltskanzlei zur Vorbereitung des Abkommens ausgewählt wurde.
Insgesamt äußerte der Präsident der Ukraine seine Position zu Fragen der nationalen Sicherheit, internationalen Zusammenarbeit und der aktuellen Situation an der Front. Er betonte die Notwendigkeit eines Waffenstillstands und sachlicher Verhandlungen mit Russland, enthüllte Details zur Stationierung von Militärkontingenten westlicher Verbündeter, kommentierte die Situation in der Region Kursk und erkannte die Rolle der Türkei bei den Sicherheitsgarantien an. Außerdem informierte der Präsident über Fortschritte bei der Arbeit an einem Abkommen über Bodenschätze mit den USA und über die Möglichkeiten zur Verstärkung des Sanktionsdrucks auf Russland.
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